Bereits 1954 wurde der erste Floating-Tank von dem Neurologen und Autor Dr. John C. Lilly (Gehirn- und Kommunikationsforscher) im Auftrag der US-Regierung (National Institute for Mental Health) entwickelt. Das eigentliche Anliegen bestand darin, die Aktivität des Gehirns zu untersuchen, wenn es völlig von Außenreizen abgeschirmt ist. Lilly fand heraus, dass es dann in einen besonderen Entspannungszustand gerät, der zwischen Wachen und Schlafen angesiedelt ist, vergleichbar mit einem Trancezustand. Das Salzwasser simulierte den Zustand der Schwerelosigkeit im Weltall.
Der Isolationstank wurde in der Folgezeit in den USA zunächst von Anhängern der Esoterik genutzt und Samadhi-Tank genannt (aus dem Sanskrit "Samadhi" für einen besonderen Bewusstseinszustand) und ist auch heute noch unter diesem Begriff zu finden.
Lilly wies in diversen Experimenten nach, dass verschiedene Gehirnfunktionen durch Reizentzug angeregt werden können und dass sich bei längerem Aufenthalt im Tank sogar vielfach Momente gesteigerter Kreativität einstellen.
Einige amerikanische Universitäten starteten Forschungsprogramme, in denen Tanks eingesetzt wurden, um ihre Wirksamkeit bei der Reduktion von Stress, bei Behandlungen chronischer Schmerzen, in der Verhaltenstherapie zur Suchtentwöhnung bis hin zum Superlearning oder dem Trainieren von Sportlern zu studieren.
Während des Ruhens in einem Schwebetank entstehen im Gehirn sogenannte Alpha- und Theta-Wellen (Hirnwellenmuster von unterschiedlicher Hertzfrequenz), die das Eintreten von übersinnlichen Wahrnehmungen begünstigen und die normalerweise nur im Traumzustand und in Zuständen intensiver Kreativität entstehen. Dabei werden die linke Gehirnhälfte, also die analytisch-verbal arbeitende, und die rechte, intuitive und in Bildern denkende, ausbalanciert. Diese Erkenntnisse machen sich mittlerweile Sportler, Manager, Führungspersönlichkeiten und kreativ tätige Menschen zum Nutzen. Das Gehirn entwickelt aufgrund des Entzugs der von außen kommenden Sinneseindrücke einen Hunger nach Informationen. Auffassungsvermögen und Lernfähigkeit können dadurch zum Beispiel vor einer Prüfung oder einem wichtigen Termin gesteigert werden. Da der Körper 90% seiner Energie benötigt, um sich täglich gegen die Schwerkraft anzustemmen, wird in der vollkommenen Ruhe und dem Zustand des Schwebens sehr viel Energie freigesetzt, so dass körpereigene und selbstheilende Kräfte wirksam werden können.
John C. Lilly sagte: „Zwei Stunden Schweben im Tank entsprechen in etwa dem Erholungswert von acht Stunden Schlaf.“
Der Isolationstank wurde in der Folgezeit in den USA zunächst von Anhängern der Esoterik genutzt und Samadhi-Tank genannt (aus dem Sanskrit "Samadhi" für einen besonderen Bewusstseinszustand) und ist auch heute noch unter diesem Begriff zu finden.
Lilly wies in diversen Experimenten nach, dass verschiedene Gehirnfunktionen durch Reizentzug angeregt werden können und dass sich bei längerem Aufenthalt im Tank sogar vielfach Momente gesteigerter Kreativität einstellen.
Einige amerikanische Universitäten starteten Forschungsprogramme, in denen Tanks eingesetzt wurden, um ihre Wirksamkeit bei der Reduktion von Stress, bei Behandlungen chronischer Schmerzen, in der Verhaltenstherapie zur Suchtentwöhnung bis hin zum Superlearning oder dem Trainieren von Sportlern zu studieren.
Während des Ruhens in einem Schwebetank entstehen im Gehirn sogenannte Alpha- und Theta-Wellen (Hirnwellenmuster von unterschiedlicher Hertzfrequenz), die das Eintreten von übersinnlichen Wahrnehmungen begünstigen und die normalerweise nur im Traumzustand und in Zuständen intensiver Kreativität entstehen. Dabei werden die linke Gehirnhälfte, also die analytisch-verbal arbeitende, und die rechte, intuitive und in Bildern denkende, ausbalanciert. Diese Erkenntnisse machen sich mittlerweile Sportler, Manager, Führungspersönlichkeiten und kreativ tätige Menschen zum Nutzen. Das Gehirn entwickelt aufgrund des Entzugs der von außen kommenden Sinneseindrücke einen Hunger nach Informationen. Auffassungsvermögen und Lernfähigkeit können dadurch zum Beispiel vor einer Prüfung oder einem wichtigen Termin gesteigert werden. Da der Körper 90% seiner Energie benötigt, um sich täglich gegen die Schwerkraft anzustemmen, wird in der vollkommenen Ruhe und dem Zustand des Schwebens sehr viel Energie freigesetzt, so dass körpereigene und selbstheilende Kräfte wirksam werden können.
John C. Lilly sagte: „Zwei Stunden Schweben im Tank entsprechen in etwa dem Erholungswert von acht Stunden Schlaf.“